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Julia Rittner-Kopp
Nichts Genaues weiß man nicht. Das klingt lässig und leicht. Und manchmal auch ein bisschen oberflächlich. Dahinter kann aber viel mehr stecken. Julia Rittner-Kopp aus München fragt in der Evangelischen Morgenfeier: Wie finde ich so was wie Gottvertrauen?
Worte öffnen Türen. Sie können ein ganzes Leben, sie können die ganze Welt verändern. Liebesworte. Kriegserklärungen. Menschenworte sind auch zum Fürchten. Der Mensch ist aber ein von Gott Angesprochener. Das hat Martin Luther neu entdeckt und das Gotteswort verständlich gemacht in seiner Bibelübersetzung. Gott wohnt im Wort, das tröstet, Orientierung gibt, infrage stellt, unmittelbar zum Menschen spricht. Das feiern die Lindauer evangelischen Gemeinden an diesem Sonntag: das Lindauer Reformationsfest. Dazu haben sie Landesbischof Christian Kopp als Prediger eingeladen. Liturgin ist Pfarrerin Margit Walterham und die biblischen Texte liest Sabine Kaiser. Dass Jugendliche in dieser Zeit immer wieder vor einer schweren Gewissensentscheidung stehen und was ihnen dabei hilft, erzählen Schülerinnen und Schüler. Klimakrise, Wehrdienst ja oder nein. Musikalisch mit dabei sind Kinder und Jugendliche aus St Stephan im „Engelschor“ unter der Leitung von Christiane Sauter-Pflomm. Die Orgel spielt Bezirkskantor Burkhard Pflomm.
Mit diesem digitalen Liedblatt können Sie den Gottesdienst zu Hause mitfeiern. Laden Sie diese Seite am besten auf ein Tablet oder Handy und feiern und singen Sie mit.
Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Gottesdienst!
Begrüßung der Fernsehgemeinde
Gemeindelied EG 166, 1-3 Tut mir auf die schöne Pforte 1. Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein; ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein! Hier ist Gottes Angesicht, hier ist lauter Trost und Licht.
(Jugendchor) 2. Ich bin, Herr, zu dir gekommen, komme du nun auch zu mir. Wo du Wohnung hast genommen, da ist lauter Himmel hier. Zieh in meinem Herzen ein, lass es deinen Tempel sein.
Liturgische Begrüßung Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geist.
Lied EG 166, 4+6 4. Mache mich zum guten Lande, wenn dein Samkorn auf mich fällt. Gib mir Licht in dem Verstande und was mir wird vorgestellt, präge du im Herzen ein, lass es mir zur Frucht gedeihn.
6. Rede, Herr, so will ich hören, und dein Wille werd erfüllt; nichts lass meine Andacht stören, wenn der Brunn des Lebens quillt; speise mich mit Himmelsbrot, tröste mich in aller Not.
Psalm 8 + EG 511, 1-3 Weißt du, wieviel Sternlein stehen HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel! Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, dass die Feinde verstummen und die Rachgierigen.
(Jugendchor) 1. Weißt du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt Weißt du wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt Gott der Herr hat sie gezählet Dass ihm auch nicht eines fehelt An der ganzen großen Schar, an der ganzen großen Schar.
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
(Jugendchor) 2.Weißt du, wieviel Mücklein spielen In der heißen Sonnenglut Wieviel Fischlein auch sich kühlen In der hellen Wasserflut? Gott, der Herr, rief sie mit Namen, dass sie all ins Leben kamen, dass sie nun so fröhlich sind, dass sie nun so fröhlich sind
Kaum geringer als Gott – so hast du den Menschen geschaffen. Du schmückst ihn mit einer Krone – so schenkst du ihm Herrlichkeit und Würde. Die Werke deiner Hände hast du ihm anvertraut. Alles hast du ihm zu Füßen gelegt: Schafe, Ziegen und Rinder – alle zusammen, und dazu die wilden Tiere auf dem Feld, die Vögel am Himmel und die Fische im Wasser und was sonst die Meere durchzieht.
(Jugendchor) 3.Weißt du, wieviel Kindlein frühe Stehn aus ihrem Bettlein auf, dass sie ohne Sorg und Mühe fröhlich sind im Tageslauf. Gott im Himmel hat an allen Seine Lust, sein Wohlgefallen. Kennt auch dich und hat dich lieb Kennt auch dich und hat dich lieb!
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!
Gemeindelied EG 197, 1-3 Herr, öffne mir des Herzens Tür 1. Herr, öffne mir die Herzenstür, zieh mein Herz durch dein Wort zu dir, lass mich dein Wort bewahren rein, lass mich dein Kind und Erbe sein.
2. Dein Wort bewegt des Herzens Grund, dein Wort macht Leib und Seel gesund, dein Wort ist’s, das mein Herz erfreut, dein Wort gibt Trost und Seligkeit.
3. Ehr sei dem Vater und dem Sohn, dem Heilgen Geist in einem Thron; der Heiligen Dreieinigkeit sei Lob und Preis in Ewigkeit. Dein Wort ist meines Fußes Leuchte Und ein Licht auf meinem Wege
Gebet
Lesung aus dem 5. Buch Mose 6, 4-9 Höre, Israel, der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einer. Und du sollst den Ewigen, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.
Lied EG 360, 1+6 Die ganze Welt hast du uns überlassen (Jugendchor) 1. Die ganze Welt hast du uns überlassen, doch wir begreifen deine Großmut nicht. Du gibst uns frei, wir laufen eigne Wege in diesem unermesslich weiten Raum. Kehrvers: Gott schenkt Freiheit, seine größte Gabe gibt er seinen Kindern.
(Jugendchor) 6. Gib uns die Wege frei, die zu dir führen, denn uns verlangt nach deinem guten Wort. Du machst uns frei, zu lieben und zu hoffen, das gibt uns Zuversicht für jeden Tag. Kehrvers: Gott schenkt Freiheit, seine größte Gabe gibt er seinen Kindern.
Lesung aus dem Evangelium nach Matthäus Jesus sprach zu seinen Jüngern: Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird. Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das verkündigt auf den Dächern. Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet viel mehr den, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Haupt alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid kostbarer als viele Sperlinge. Wer nun mich bekennt vor den Menschen, zu dem will ich mich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem Vater im Himmel.
Glaubensbekenntnis Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater (und dem Sohn) hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen.
Lied EG 362, 1-3 Ein feste Burg 1. Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er’s jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen.
2. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit’ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott, das Feld muss er behalten.
3. Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht’: Ein Wörtlein kann ihn fällen.
Predigt I endet mit Das Wort geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir. So heißt es im 5. Buch Mose. Es ist nicht im Himmel, sodass du sagen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf, holt es herunter und verkündet es uns, damit wir es halten können? Es ist auch nicht jenseits des Meeres,sodass du sagen müsstest: Wer fährt für uns über das Meer, holt es herüber und verkündet es uns, damit wir es halten können? Nein, das Wort ist ganz nah bei dir, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten. (Dtn 30, 11-14)
Poetryslam DIE HYPNOSE DES WELTLICHEN GLÜCKS
Improvisation Ein feste Burg
Predigt II
Orgelmeditation
3 Statements
Predigt III
Gemeindelied EG 325, 1+2+4 Sollt ich meinem Gott nicht singen? 1. Sollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er’s mit mir mein’. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herze regt, das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
2. Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt, also hat auch hin und wieder mich des Höchsten Arm bedeckt, alsobald im Mutterleibe, da er mir mein Wesen gab und das Leben, das ich hab und noch diese Stunde treibe. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
4. Seinen Geist, den edlen Führer, gibt er mir in seinem Wort, dass er werde mein Regierer durch die Welt zur Himmelspfort; dass er mir mein Herz erfülle mit dem hellen Glaubenslicht, das des Todes Macht zerbricht und die Hölle selbst macht stille. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
Fürbitten mit Liedruf Liedruf Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht! Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertraue ich und fürcht mich nicht.
Vaterunser Vater unser im Himmel Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Lied EG 571,1-4 Nun segne und behüte uns 1. Nun segne und behüte uns, zeig uns dein Angesicht. Dein Friede leuchte überall, Gott, komm! Verlass uns nicht, dein Friede leuchte überall. Gott, komm! Verlass uns nicht!
2. Du segnest, dass wir als dein Volk der Zeit ein Segen sind. Dein Geist erwirkt Gerechtigkeit, hilf, dass sie bald beginnt, dein Geist erwirkt Gerechtigkeit, hilf, dass sie bald beginnt.
(Jugendchor) 3. Dein Segen, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist. Dass diese Welt bewohnbar bleibt, das gib uns, Jesu Christ, dass diese Welt bewohnbar bleibt, das gib uns, Jesu Christ.
4. Im Segen gehn, zusammen stehn für deine neue Welt. Wir legen dafür Hand in Hand, weil deine Hand uns hält. Wir legen dafür Hand in Hand, weil deine Hand uns hält.
Sendung und Segen Der Herr segne euch und behüte euch. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch + Frieden.
Orgelnachspiel
Mitwirkende
Liturgie: Landesbischof Christian Kopp; Pfarrerin Margit Walterham Lektorin: Sabine Kaiser Kinder- und Jugendchor St Stephan, Ltg. Christiane Sauter-Pflomm Orgel: Burkhard Pflomm
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Sandra Zeidler
Hungrig sein kennt jeder. Das beißende Gefühl vom großen Hunger aber nicht. Es kann lebensbedrohlich sein und tödlich enden. Wie weit geht man, um Hunger zu stillen? Eine biblische Frage, der Pfarrerin Sandra Zeidler aus Nürnberg in der Evangelischen Morgenfeier nachgeht.
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Alexander Brandl
Gesund sein, körperlich und seelisch. Das wünschen sich alle. Die Gesundheitsindustrie verspricht Heilung mit immer neuen Produkten, Apps und Ratgebern. Was bedeutet es aber, heil zu sein?, fragt Pfarrer Alexander Brandl in der evangelischen Morgenfeier.
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Stephanie Höhner
Heute feiern die evangelische und katholische Kirche das Erntedankfest. Und erinnert daran, dass nicht alles aus Menschen-Hand kommt, was es zum Leben braucht. Wir sind beschenkt. Auch mit ganz alltäglichen Dingen. Heute ist ein Tag, um innezuhalten und Gott zu danken. Und vielleicht wächst aus der Dankbarkeit heute der Segen für morgen. Das hofft Pfarrerin Stephanie Höhner aus München.
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Florian Ihsen
Im September starten die Schulen in Bayern – und wieder heißt es lernen. Im besten Fall ein Leben lang. Auch Jesus lernt noch als erwachsener Mann – von einer ziemlich interessanten und unbequemen Lehrerin. Davon erzählt Pfarrer Florian Ihsen aus München in der Evangelischen Morgenfeier.
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Hans Christian Kley
Was geschieht mit uns, wenn wir verlieren, woran unser Leben hing – eine Hoffnung, eine vertraute Vorstellung, einen geliebten Menschen? Wie lebt man weiter mit dem Tod? In der Bibel heißt es: Christus hat dem Tod die Macht genommen. In der heutigen Morgenfeier erzählt Hans Christian Kley aus Landshut, wie sich davon schon etwas mitten im Leben zeigt.
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Tia Pelz
„Mein“ Haus. „Mein“ Garten. Wir reden ständig von dem, was uns gehört. Die biblische Geschichte vom Garten Eden stellt unseren Besitzanspruch radikal infrage. Sie erzählt von Menschen, die nicht Eigentümer sind, sondern Gärtnerinnen und Gärtner auf Zeit. Was sich dann verändert, erzählt Pfarrerin Tia Pelz in der evangelischen Morgenfeier.
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Hannah von Schroeders
Ein Baum wirft Schatten. An einen Baum kann man sich anlehnen, ihn umarmen. Auf einen Baum kann man auch klettern, um eine andere Perspektive zu finden. Das kann ein Leben total verändern, erzählt Hannah von Schroeders in der evangelischen Morgenfeier.
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Peter Aschoff
Hoffnung kann Flügel verleihen – Mut und ungeahnte Kräfte freisetzen. Wenn sie sich aber als Illusion entpuppt, stürzt sie Menschen im um so tiefere Verzweiflung. Nach einer radikal illusionslosen Hoffnung sucht Pfarrer Peter Aschoff in der Evangelischen Morgenfeier.